Überstunden
Stunden nach Einheit und Zeitraum – inklusive der Kosten pro Stunde und der Absenzen, die häufig darauf folgen.
Impact – Business Impact & ROI
Impact erkennt die wirksamsten Handlungsfelder in Ihrem Mitarbeitenden-Feedback und verbindet sie mit den Business-KPIs, die Sie ohnehin verfolgen – Überstunden, Absenzen, Fluktuation. Jahrzehnte an Daten im atwork Impact Framework zeigen Ihnen, wo Sie mit Überzeugung ansetzen können, zugeschnitten auf Ihre Organisation und Ihre Branche. Simulieren Sie eine Veränderung, sehen Sie, was sie wert wäre, und gehen Sie mit einer Zahl statt mit einer Folie in die Geschäftsleitung.

So funktioniert es
Fünf Schritte, jeder einzeln nachvollziehbar. Nichts davon ist eine Schätzung aus einer Benchmark-Studie – jede Zahl wird auf Ihren eigenen Daten berechnet.
Sagen Sie uns, wohin Sie wollen – atwork zeigt Ihnen den wirksamsten Weg dorthin.
Ihre Feedbackdaten werden mit den Business-Outcomes verknüpft, die Sie bereits verfolgen.
Welcher Treiber welches Outcome bewegt, in welcher Einheit und um wie viel.
Was passiert, wenn ein Treiber sich um x % verbessert – bevor Sie etwas ausgeben.
Die prognostizierte Veränderung, umgerechnet in CHF oder EUR, je Outcome.
Kosten rein, Wert raus, auf einer Seite, die Ihr CFO kennt.
Simulation
Wählen Sie einen Treiber – Arbeitsbelastung, Führungsunterstützung, Work-Life-Balance – und legen Sie einen Zielwert fest. Impact zeigt die Auswirkungen auf Überstunden, Absenzen und Fluktuation in dieser Einheit – und was die Veränderung finanziell wert ist. Führen Sie mehrere Szenarien parallel aus und wählen Sie das, das sich am schnellsten amortisiert.
Absenzquote
4,2%
Mitarbeitende mit Absenzen
Absenzquote+19%
5%
Mitarbeitende mit Absenzen
Tage pro Mitarbeitendem
8,4Tage / Monat
Durchschnittliche monatliche Absenztage pro Mitarbeitendem
Tage pro Mitarbeitendem+7,4%
9Tage / Monat
Durchschnittliche monatliche Absenztage pro Mitarbeitendem
Monatliche Kosten
66.528CHF
Basierend auf den Baseline-Absenzen
Gesamtkosten+14%
75.600CHF
Prognose ohne Massnahmen
ROI-Bericht
Baseline gegen Prognose, in den Zahlen, die das Finanzteam bereits nutzt: Absenzquote, Tage pro Mitarbeitendem, monatliche Kosten. Was es kostet, was es voraussichtlich einbringt, und über welchen Zeitraum. Das ist der Unterschied zwischen einer Budgetanfrage und einem Business Case.
Simulation & ROI
Wählen Sie ein Handlungsfeld, setzen Sie einen Zielwert und sehen Sie die Wirkung auf Überstunden, Absenzen und Fluktuation – und was sie wert ist gegenüber dem, was das Programm kostet. So ist die Rechnung aufgebaut, die Impact macht; in Ihrem Account läuft sie auf Ihren eigenen Daten.
Prognostizierte Jahreswirkung
Vermiedene Überstunden
1 160 Stunden
CHF 43 500
Vermiedene Absenzen
174 Tage
CHF 41 760
Vermiedene Fluktuation
2,8 Austritte
CHF 49 680
ROI-Rechnung
CHF 89 940 Nettowert im ersten Jahr
Heben Sie mindestens einen Zielwert über den aktuellen Wert, um eine Wirkung zu sehen.
Illustratives Modell. Die Koeffizienten hinter dieser Seite sind plausible Grössenordnungen, gewählt, um die Mechanik der Rechnung zu zeigen – keine Prognose von atwork. Eine echte Prognose wird auf Ihren eigenen Feedback- und Geschäftsdaten gerechnet, je Einheit und mit der zugehörigen Konfidenz.
Business-Outcomes
Impact arbeitet auf den Outcomes, nach denen Ihr Unternehmen ohnehin steuert. Jedes davon ist ein eigener Use Case – mit eigenen Treibern, eigener Kostenlogik und eigenem Business Case.
Stunden nach Einheit und Zeitraum – inklusive der Kosten pro Stunde und der Absenzen, die häufig darauf folgen.
Tage und Episoden, zurückgeführt auf die Treiber, die sie erzeugen.
Nach Einheit und Betriebszugehörigkeit, bewertet mit Ihren eigenen Wiederbesetzungskosten.
Wenn Sie ihn erheben und er Kosten verursacht, lässt er sich modellieren.
Zufriedenheit auf Einheitsebene, zugeordnet zu dem Team, das sie erzeugt.
Gesetzte und erreichte Ziele, erfasst als eigenständiges Outcome.
Woher die Daten kommen
Verbinden Sie Ihr HR-System einmal mit atwork. Ab dann synchronisieren sich Stammdaten, Organisationsstruktur, Ein- und Austritte von selbst – und Überstunden, Absenzen und Fluktuation fliessen direkt in Ihre Business-KPIs und in den Simulator.
Abacus, SAP SuccessFactors, Personio, Workday und 90+ weitere. Sie entscheiden, welche Felder gelesen werden dürfen.
Kombo stellt die Verbindung her, überführt die Felder in ein einheitliches Format und synchronisiert periodisch. Die Zugangsdaten bleiben bei Kombo verschlüsselt.
atwork erhält nur die freigegebenen Felder: Stammdaten, Circles und Demografie – als Grundlage für Umfragen, Business-KPIs und Massnahmen.
100+ unterstützte HR-Systeme via Kombo
Das Modell dahinter
Eine Prognose ist nur so gut wie das Modell darunter. Impact schätzt nicht aus einem Branchendurchschnitt – es rechnet auf Ihren eigenen Daten, mit Modellen, die genau für diese Frage gebaut sind: welcher Treiber bewegt welches Business-Outcome, in welchem Teil Ihrer Organisation und um wie viel.
Mitarbeitenden-Feedback, Geschäftsdaten und Jahre historischer Umfrageergebnisse werden in einer Struktur zusammengeführt. Etablierte wissenschaftliche Modelle beschreiben, wie Einflussfaktoren, HR-Outcomes und Business-Outcomes zusammenhängen – ein Treiberwert wird also nie isoliert gelesen, sondern immer im Geflecht all dessen, was sich mit ihm bewegt. Genau das erlaubt Impact, einen echten Hebel von einem Symptom zu unterscheiden.
Machine Learning und ein Multivariate Gaussian Graphical Model verbinden Umfragedaten mit Business-Outcomes und zeigen, wie jede Umfragevariable Ihre HR- und Business-KPIs beeinflusst – direkt und indirekt. Das Ergebnis ist keine Korrelation zum Interpretieren, sondern eine quantifizierte Beziehung: bewegen Sie diesen Treiber um so viel, und dieses Outcome bewegt sich voraussichtlich um so viel, in dieser Einheit, über diesen Zeitraum.
Das Modell startet nicht bei jedem Kunden bei null. Es stützt sich auf wissenschaftliche Metastudien, auf die Expertise führender Universitäten und Praktiker und auf die gesammelte Evidenz dessen, was über Organisationen, Branchen und Unternehmensgrössen hinweg tatsächlich gewirkt hat. Deshalb ist eine Prognose für ein Spital mit 300 Betten und eine für ein Werk mit 2.000 Beschäftigten nicht dieselbe Prognose.